FAQ – häufige Fragen zur Kieferorthopädie

In der Apollonia Praxisklinik beantworten wir täglich viele Fragen rund um kieferorthopädische Behandlungen. Einige Fragen sind unseren Patienten besonders wichtig, deshalb möchten wir Sie Ihnen hier vorstellen. Vielleicht ist ja auch Ihr Anliegen dabei.

Falls Sie die gewünschte Antwort nicht finden – wir beraten Sie jederzeit gerne persönlich. Hier können Sie einen Termin vereinbaren.

Das kommt ganz auf die Fehlstellung der Zähne an. In der Regel kommen Sie mit Ihrem Kind zu uns, wenn es zwischen 9 und 11 Jahren alt ist. Bei speziellen Fehlstellungen kann es aber auch schon früher sinnvoll sein, mit einer Behandlung zu beginnen. Wenn Sie unsicher sind, vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin mit uns.
Eine kieferorthopädische Behandlung dauert zwischen 6 Monaten und 3 Jahren, das kommt ganz auf die Fehlstellung und die Art der Behandlung an.
Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen eine kieferorthopädische Behandlung für Kinder und Jugendliche, wenn sie medizinisch notwendig ist. Das hängt jedoch vom Grad der Fehlstellung ab. Zudem muss die Behandlung vor dem 18. Geburtstag genehmigt und begonnen werden.
In der Regel übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Erstberatung.
Man sollte Kaugummis vermeiden sowie extrem klebrige (Lakritze, Weingummi) und besonders harte Lebensmittel (gebrannte Mandeln).
Eine Kontrolle erfolgt etwa alle 4 Wochen. Der Rhythmus hängt von der Art der Fehlstellung und der verwendeten Spange ab sowie von der Behandlungsphase, in der man sich gerade befindet.
Lose Zahnspangen sollten während des Sports herausgenommen werden, um Verletzungen zu vermeiden. Aligner dürfen drinbleiben. Je nach Sportart kann man für feste Zahnspangen (Brackets) einen Sportmundschutz herstellen lassen, um Verletzungen zu vermeiden. Wir beraten Sie gerne dazu.
Für eine kieferorthopädische Behandlung ist es nie zu spät! Moderne Korrekturmethoden ermöglichen die Regulierung von fehlerhaften Zahnstellungen auch bei ausgewachsenen Gebissen.
Nein, eine Überweisung von Ihrem Zahnarzt ist nicht nötig.
Das kann man so pauschal nicht beantworten. Welche Zahnspange die richtige ist, hängt von der Art der Fehlstellung sowie vom Alter und den individuellen Wünschen und Bedürfnissen des Patienten ab.
Nein. Nicht, wenn man sie sehr gut pflegt und die regelmäßigen Kontrolltermine wahrnimmt. Auf Wunsch bieten wir als Zusatzleistung eine Glattflächenversiegelung an, die die Zähne zusätzlich schützt.

Für die Reinigung von festen Zahnspangen (Brackets) benötigt man spezielle Bürstchen, sogenannte Interdentalbürsten. Lose Zahnspangen sollten zweimal täglich gereinigt werden. Dazu spült man sie nach dem Herausnehmen zunächst ab und putzt sie dann mit Zahnbürste und Zahnpasta. Wir empfehlen, für die Zahnspange eine eigene Bürste zu nehmen. Generell sind eine gute Mundhygiene und eine sorgfältige Pflege der Zahnspange wichtig für den Behandlungserfolg. Eine sehr gute Unterstützung dabei bietet Ihnen unsere kieferorthopädische Prophylaxe.

In der Regel spürt man in den ersten Tagen einen leichten Druck, der lässt aber bald nach.